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	<title>Logbuch zur Blogbibliothek &#187; Blogger</title>
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	<description>Begleitendes Blog für News, Kommentare und Diskussionen zum Portal</description>
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		<title>Die Angst vor dem kreativen Schreib-Gau</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreibende]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[Redaktioneller Mitarbeiter]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Mitarbeiter in der Redaktion versucht, die Fülle der neuen Informationen in News zu wandeln und entsprechend aufzubereiten. Manchmal hat er das Gefühl, der Takt würde immer rasender und die Flut des Materials würde immer riesiger, und er fragt sich, wie er heute an den Punkt kommen soll, der gestern das Ziel war, für einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- Contentspalte -->Der Mitarbeiter in der Redaktion versucht, die Fülle der neuen Informationen in News zu wandeln und entsprechend aufzubereiten. Manchmal hat er das Gefühl, der Takt würde immer rasender und die Flut des Materials würde immer riesiger, und er fragt sich, wie er heute an den Punkt kommen soll, der gestern das Ziel war, für einen kurzen Moment, bevor wieder alle Zähler auf Null standen und alles von vorn begann. Und das wird jeden Tag so sein und das Rad wird sich noch schneller drehen…</p>
<p>Der Journalist, dem das Thema zugeteilt oder bewilligt wird, sichtet sein Material, versucht eine erste Gliederung – und er fragt sich plötzlich: Was ist, wenn ich die unzähligen Fäden nicht zu einem Strang binden kann, wenn ich die Geschichte nicht zu Ende bringe? Dieser Zweifel ist oft da, aber es scheint ihm, er würde sich hartnäckiger melden in letzter Zeit und greifbarer werden, wie ein Gespenst, das zum Ungeheuer wird…</p>
<p>Der Blogger sitzt vor dem Computer. Dieser verlangt noch einen Text für heute. Denn unter dem heutigen Datum steht noch kein Eintrag. Und er, der frei ist von redaktionellen Zwängen und sich diese selbst auferlegt – ihm kommt “nichts in den Sinn”, obwohl sein Kopf voll ist von Gedanken. Nichts Greifbares, viel Belangloses, nichts Konkretes, und was er einfängt, zerfällt zu Staub. Manchmal fragt er sich: Was ist, wenn mir nichts mehr einfällt? Und was, wenn ich nicht mehr gelesen werde? Was, wenn ich selbst mich überführen muss, dass ich nicht mehr schreiben kann?</p>
<p>Wie viele Texte, die wir lesen, mögen aus oder trotz solchen Ängsten geschrieben worden sein? Es liegt viel Schweiss, Mühsal und Zweifel zwischen den Zeilen, die wir tagtäglich lesen. Und vielleicht hat der Autor mit nichts so zu kämpfen gehabt wie mit der Kunst, uns genau dies nicht wirklich spüren zu lassen.</p>
<pre><img class="alignnone" src="http://thinkabout.ch/media/icons/thi.jpg" alt="" width="18" height="14" /></pre>
<pre>Der Artikel erscheint zeitgleich auf thinkabout.ch.
.</pre>
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		<title>Moritz Leuenberger: Ein Minister in der Blogbibliothek</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreibende]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[direkte Demokratie]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer Bloggerszene ist schon länger erfreut darüber, dass ein amtierender Bundesrat mit einem eigenen Blog dazu beiträgt, dass diese Art der Veröffentlichung und Kommunikation bekannt und diskutiert wird.
Natürlich haben mittlerweile Politiker das Blog als Medium für Wahlkämpfe oder auch Regierungsarbeit entdeckt. Wenige, sehr wenige aber dürften es so sehr wie Bundesrat Leuenberger dazu nutzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Bloggerszene ist schon länger erfreut darüber, dass ein amtierender Bundesrat mit einem eigenen Blog dazu beiträgt, dass diese Art der Veröffentlichung und Kommunikation bekannt und diskutiert wird.</p>
<p>Natürlich haben mittlerweile Politiker das Blog als Medium für Wahlkämpfe oder auch Regierungsarbeit entdeckt. Wenige, sehr wenige aber dürften es so sehr wie Bundesrat Leuenberger dazu nutzen, wirklich mit den Bürgern in Kontakt zu treten. Auf jeden Fall wirkt nicht nur das Bemühen dazu bei ihm sehr glaubhaft, nein, der Mann scheint richtiggehend Lust und Freude daran zu haben.</p>
<p>Darum ist für unsere Berücksichtigung des Blogs in unserer Bibliothek auch ganz bestimmt nicht seine politische Gesinnung wichtig &#8211; die teilen wir unter Umständen gar nicht. Aber darum geht es auch nicht.</p>
<p>Wichtig und schön ist hier was ganz anderes: Die Webmasterin des Departements von Bundesrat Leuenberger hat uns mitteilen lassen,  dass Texte aus seinem Blog in der Blogbibliothek abgebildet werden dürfen. Damit wird ein weiteres Mal dazu beigetragen, dass dieses Medium &#8220;Blog&#8221; zu einem herrlich unverfälschten Mittel der Kommunikation in der direkten Demokratie werden kann: Denn zu ihr gehört der schnelle und unkomplizierte Kontakt mit jedem Einzelnen.</p>
<p>Dass ein  Bundesrat dies schon sehr früh erkannte, beweist Bürgernähe &#8211; auch wenn er umgekehrt lange nicht wusste, dass in Einkaufswägelchen Geldstücke gesteckt werden <a href="http://blogbibliothek.ch/single/index.php?ID=121">müssen</a>.</p>
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