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	<title>Logbuch zur Blogbibliothek &#187; Begegnung</title>
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	<description>Begleitendes Blog für News, Kommentare und Diskussionen zum Portal</description>
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		<title>Beitrag Nr. 100</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 23:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressaten]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute früh, am 11. Februar 2009 erscheint der 100. Artikel in der Blogbibliothek. Schön, dass es ausgerechnet auch ein Text eines neu in der Bibliothek vertretenen Blogs sein wird.
Für eine Bibliothek sind, natürlich, 100 Texte nix. Aber wir sind genau da, wo ich es mir innerlich erträumt habe. Wenn wir diesen Rhythmus beibehalten können, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute früh, am 11. Februar 2009 erscheint der 100. Artikel in der Blogbibliothek. Schön, dass es ausgerechnet auch ein Text eines neu in der Bibliothek vertretenen Blogs sein wird.</p>
<p>Für eine Bibliothek sind, natürlich, 100 Texte nix. Aber wir sind genau da, wo ich es mir innerlich erträumt habe. Wenn wir diesen Rhythmus beibehalten können, wenn uns Leser und Blogger weiter unterstützen und sich die Blogbibliothek weiter herumspricht, wird es kein Problem sein, dieses Portal in der bestehenden Qualität wachsen zu lassen. Dann sind 1000 Beiträge im ersten Jahr alles andere als eine Illusion.</p>
<p>Aber das sind nur Zahlen. Ich möchte das weiter geben, was ich heute einem schon bald neu dazu stossenden Blogger geschrieben habe:</p>
<blockquote><p>&#8230; die Leser, die danach bei Ihnen weiter stöbern, können so auch annehmen, dass sie auf eigene Faust weiter Spannendes finden.<br />
[...] Wir wollen Vielfalt und die Vernetzung von Bloggern über Inhalte &#8211; und die schönste Freude für mich ist das, was ich schon oft zu hören bekam (oft für erst vier Wochen offenen Betrieb):<br />
&#8220;Da sind ja mir unbekannte Perlen dabei!&#8221;  Und dann kommt das Schönste: Ich entdecke plötzlich in einer Blogroll, die mir gut bekannt ist, nicht nur die Blogbibliothek, sondern Blogs aus derselben.<br />
So finden sich Leser und Schreibende zu neuen Verbindungen.<br />
Bleiben Sie uns gewogen!<br />
Und bloggen Sie drauf los! Nicht nur ich werde meine helle Freude an Ihnen haben!</p></blockquote>
<p>Wir wollen vernetzen, vermitteln, Lust machen auf mehr. Wenn schon hundert an einem Ort gesammelte Beiträge solche Beobachtungen erlauben, dann ist das ein Riesenansporn, weiter zu machen. Schön behutsam.</p>
<p>Ein Grundstock ist gelegt. Mitte Februar warten geschäftliche Herausforderungen, Mitte März geht es auf eine grosse Reise. Es wird also vorübergehend etwas ruhiger werden, wenn hier das Betreiberpersonal reduziert ist. Aber ein Grundstock ist gelegt. Und weitere <a href="http://blogbibliothek.ch/formular">Empfehlungen</a> nehmen wir immer mit Freude entgegen.</p>
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		<title>Zum Beispiel André Marty</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 16:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreibende]]></category>
		<category><![CDATA[André Marty]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben, nein, sorry, korrekt muss es heissen: Das Schweizer Fernsehen hat einen Korrespondenten im Nahen Osten, der zur Zeit regelmässig in den Hauptnachrichten des Tages im Bild ist und vom Krieg in Gaza berichtet.
Ich kenne ihn schon länger. Denn André Marty bloggt auch schon länger. So haben wir uns von Zeit zu Zeit ausgetauscht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben, nein, sorry, korrekt muss es heissen: Das Schweizer Fernsehen hat einen Korrespondenten im Nahen Osten, der zur Zeit regelmässig in den Hauptnachrichten des Tages im Bild ist und vom Krieg in Gaza berichtet.<br />
Ich kenne ihn schon länger. Denn André Marty <a href="http://blogbibliothek.ch/quellen/detail.php?IDGefaess=15">bloggt auch schon länger</a>. So haben wir uns von Zeit zu Zeit ausgetauscht, und immer wieder war ich erstaunt und berührt, wie viel Zeit er sich für diese &#8220;privaten&#8221; Aufzeichnungen und den Kontakt mit den Lesern genommen hat, ja, dass er auch an anderen Orten mitlas und kommentierte. André Marty versteht Blogs als Bindeglied und Kommunikationsmöglichkeit zu seinen Lesern, und er scheut sich nicht, darin auch seine ganz persönlichen Empfindungen offen zu legen, was uns einen ganz anderen Einblick in die Situation einer Krisenregion möglich macht, die wir doch alle im Grunde nur als verlorenen Landsteifen kennen, der in keiner Weise mehr greifbar ist.<br />
Von Anfang an hat er sich für unser Projekt interessiert – und dass er in diesen hektischen Tagen Zeit fand, die formelle Anfrage zu beantworten, ob er denn jetzt auch tatsächlich Texte aus seinem Blog zur Veröffentlichung frei gebe, finde ich einfach grossartig. &#8220;Go for it&#8221;, hat er geschrieben.<br />
Danke, André. Und &#8220;take care&#8221;.<br />
Er steht wie ein Sinnbild für eines unserer Hauptziele: Wer in Blogs veröffentlicht, scheut sich nicht, greifbar zu werden. Wer umgekehrt zu schreiben beginnt, und auf diesem Weg die Chance bekommt, Kontakte zu Menschen mit mehr Erfahrung und anderem Hintergrund zu knüpfen, wird mit um so mehr Mut und Begeisterung weiter machen. Wir können alle Beispiele geben, und umgekehrt profitieren.<br />
Und dabei auch menschlich wertvolle Begegnungen geschenkt bekommen.</p>
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