Aus einem Mail an uns:

Frag’ mich im Moment einfach nicht, wie man das dauerhaft halten kann, denn ich denke, ohne Eure tolle Arbeit herablassend beurteilen zu wollen, der Anfang ist einfacher, als der Dauerbetrieb.

Keine Frage. Und ich weiss es auch noch nicht. Aber: was ist denn eigentlich die Gefahr?

Sicher nicht die, dass es nicht genügend gute Texte gibt.

Nein. Die Gefahr liegt nur bei uns. Wir könnten versucht sein, um den grossen Anfangserfolg auf jeden Fall am Kochen zu halten, schnell oder schneller neue Texte aufzuschalten. Es liegt also nur an uns, damit leben zu können, dass der Wecker der Neu-Einträge nicht jede Stunde brummt. Übrigens ist es nicht so, dass wir keine Vorschläge erhalten. Es ist auch nicht so, dass wir alle ablehnen würden. Aber wir erhalten auch viele Mails, die sind oft positiv, wie dieses Beispiel. Aber sie enthalten auch Fragen, Kritik, Anregungen. Erstaunlich und schön, dass nicht nach einem oberflächlichen Urteil gleich gebloggt, sondern mal nachgefragt wird. So kann man sich erklären. Und dafür wollen wir uns immer auch Zeit lassen. Auch “nach innen”, eben in Mails.

Wir sind mit den bisherigen Reaktionen sehr happy und danken allen für Ihren Input.