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	<title>Logbuch zur Blogbibliothek &#187; Scouting</title>
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	<description>Begleitendes Blog für News, Kommentare und Diskussionen zum Portal</description>
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		<title>Das erste Jahr &#8211; das zweite folgt bestimmt</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 14:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das erste Jahr der Blogbibliothek ist Geschichte. Über 400 Blog-Artikel stehen nun als Teil eines Schmuckkästleins in den virtuellen Regalen &#8211; und natürlich sollen es tausende werden. Wie schnell das geschieht, ist nicht so wichtig. Die Bibliothek kann und will in jedem Fall nichts anderes sein als ein Appetitanreger: Es soll die Vielfalt vorhandener Blogs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Jahr der Blogbibliothek ist Geschichte. Über 400 Blog-Artikel stehen nun als Teil eines Schmuckkästleins in den virtuellen Regalen &#8211; und natürlich sollen es tausende werden. Wie schnell das geschieht, ist nicht so wichtig. Die Bibliothek kann und will in jedem Fall nichts anderes sein als ein Appetitanreger: Es soll die Vielfalt vorhandener Blogs abgebildet und gezeigt werden, wie viel Überraschendes und auch gut Geschriebenes es im Netz zu entdecken gilt. Und je vielfältiger und grösser die Leseecke wird, um so länger werden auch Leseratten vor Ort verweilen. Schon im vergangenen Jahr ist mehr als 63&#8242;000mal ein Beitrag im Volltext gelesen worden.</p>
<p>Mehr aber noch freut mich, wenn die Blogrolls auf den einzelnen Blogs verraten, dass sich Blogs über das Portal gefunden haben, oder wenn Kommentare in Blogs zeigen, dass über die Blogbibliothek ein Blog neue Leser bekommen hat. Denn diese Bibliothek will stets die bewusste Vernetzung unterstützen: Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Bibliothek ist es den Lesern der Blogbibliothek möglich, sehr spontan und doch bewusst, ganz direkt und schnell einen Kontakt zum Autor oder zur Bloggerin aufzubauen bzw. in sein weiteres Schreiben &#8220;einzutauchen&#8221;.</p>
<p>Was mir leider ein bisschen fehlt, ist die breitere Abstützung:</p>
<p>Dass ich hier in &#8220;Ich-Form&#8221; schreibe, sagt es schon: Die Empfehlung von Texten durch Leser klappt leider (noch) nicht so gut, wie ich es mir wünsche. Oft finde ich auch bei Bibliotheks-Bloggern Verweise auf spannende Artikel und wünschte mir dann insgeheim, sie hätten den Link auch der Blogbibliothek empfohlen. Mit anderen Worten: Die Blogbibliothek braucht mehr Scouts!</p>
<p>Ich bemühe mich zusammen mit meiner Frau, bei den eigenen Empfehlungen und Aufnahmen möglichst vielseitig zu bleiben, aber noch so gerne würden wir mehr hinter Vorschlägen aus Leser- und Bloggerkreisen zurück stehen.</p>
<p>Ich würde auch gerne das Redaktionsteam erweitern und aus dem Kreis bestehender Bibliotheks-Nutzer einen Kreis bilden, der sich zu einer engeren Mitarbeit &#8220;verpflichten&#8221; liesse.</p>
<p>Dabei ist von der regelmässigen Durchsicht bestimmter (Bibliotheks-)Blogs bis zu einer Teilnahme in der Redaktion alles möglich.</p>
<p>Es wird sich alles geben. Entscheidend bei allem bleibt: Die Blogbibliothek macht vielen Menschen Freude. Und uns auch! Wir lassen keinen Druck aufkommen und gewähren den Dingen ihren Lauf: Das Angebot der Blogbibliothek an Leser wie Blogger bleibt unverändert, und sie wird sich genau so entwickeln, wie ihr Energie zugeführt werden kann. Und was gesammelt und aufbereitet ist, bleibt als Lesevergnügen bestehen und hat mir selbst schon manche kurzweilige und anregende Stunde beschert:</p>
<p>Darum Ihnen Allen als Leser wie Blogger ein kreativ anregendes, lebendiges, gesundes und kurzweiliges Neues Jahr! Bleiben Sie uns gewogen &#8211; und Ihren eigenen Talenten gegenüber auch. Machen Sie sich in Ihrem Schreiben nicht kleiner, als sie sind, und verschwenden Sie auch nicht zuviele Gedanken an eine grössere Resonanz. Folgen Sie einfach Ihrem inneren Wunsch, sich auszudrücken und immer wieder die Form dafür zu üben &#8211; und beschäftigen Sie sich dabei immer auch mit Lust und Neugier als Leser wie Blogger mit Ihrem Selbst. Alles Gute im Neuen Jahr!</p>
<p>.</p>
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		<title>Ein weiterer kleiner Meilenstein</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 17:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann heute morgen muss es gewesen sein:
Da wurde zum 50&#8242;000sten Mal ein Artikel in der Blogbibliothek im Volltext angeklickt. 
Ich danke Allen, welche dazu beitragen, dass Die Blogbibliothek nicht verstaubt, sondern aktuell ist und bleibt &#8211; wenngleich das Besondere ja gerade darin liegt, dass die meisten Texte auch nach Jahren interessant bleiben &#8211; eben zeitlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann heute morgen muss es gewesen sein:<br />
Da wurde zum 50&#8242;000sten Mal ein Artikel in der Blogbibliothek im Volltext angeklickt. </p>
<p>Ich danke Allen, welche dazu beitragen, dass Die Blogbibliothek nicht verstaubt, sondern aktuell ist und bleibt &#8211; wenngleich das Besondere ja gerade darin liegt, dass die meisten Texte auch nach Jahren interessant bleiben &#8211; eben zeitlos sind. </p>
<p>Seit Jahresbeginn, also seit dem Start, sind genau 333 Texte von 120 Autoren aufgeschaltet worden. Sie sind von 48 verschiedenen Bloggern und Lesern, immerhin, empfohlen worden. </p>
<p>Und zu allem gilt: Wir wachsen bestimmt weiter. Es ist ein höchst umweltverträgliches, sinniges und geistvolles Wachstum, möchte ich meinen, und ich danke allen Beteiligten. </p>
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		<title>Kleiner Meilenstein</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 19:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Blogbibliothek hat heute im Laufe des Tages den Zugriff Nummer 20&#8242;000  auf einen Volltext erlebt.
Die letzten Wochen, ja Monate, konnte ich den Drive aus den Gründerwochen nicht beibehalten. Das hat mit dem Projekt nichts zu tun und mit meiner Liebe zu ihm schon gar nicht. Sondern schlicht mit meinen Ressourcen.
Was mir vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://blogbibliothek.ch">Blogbibliothek </a>hat heute im Laufe des Tages den Zugriff Nummer 20&#8242;000  auf einen Volltext erlebt.</p>
<p>Die letzten Wochen, ja Monate, konnte ich den Drive aus den Gründerwochen nicht beibehalten. Das hat mit dem Projekt nichts zu tun und mit meiner Liebe zu ihm schon gar nicht. Sondern schlicht mit meinen Ressourcen.</p>
<p>Was mir vor allem Leid tut, ist, dass ich zu wenig Zeit habe, weitere Perlen zu suchen. Und das wäre nötig, weil es leider viel zu wenig Empfehlungen neuer Texte gibt. <strong>Gerade <a href="http://">die Leser</a> scheinen nicht zu realisieren, dass sie selbst <a href="http://blogbibliothek.ch/formular">in einer aktiven Rolle</a> gefragt sind</strong>. Und die meisten Blogger freuen sich sehr über eine Berücksichtigung, bloggen auch darüber, aber &#8220;vergessen&#8221; es, vielleicht gerade über einen <a href="http://blogbibliothek.ch/formular">Textvorschlag </a>andere Texte von Bloggern der Bibliothek zuzuführen. Und so bleibe ich ein Einzeltäter. Das wird das Projekt nicht so schnell zum Erliegen bringen, ist aber eine ungelöste Krux, um es wirklich zum Selbstläufer werden zu lassen.</p>
<p>Wir werden sehen &#8211; und weitermachen. Ab Juni wird etwas mehr Zeit zur Verfügung stehen, und ich werde zu allererst auch meiner Lust weiter frönen können: Texte entdecken zu dürfen. Gerade in der schönen <a href="http://blogbibliothek.ch/quellen/">Liste </a>der schon vorhandenen Blogs.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Da war doch noch was?</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 17:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Projekte wie dieses haben Phasen, in denen man ein bisschen geprüft wird. So wie jetzt: Habe gerade eine ganze Reihe von Mails geschrieben, in denen wir bei möglichen Blogautoren nachfassen. Manchmal braucht genau dies am meisten Energie. Natürlich muss niemand auf uns gewartet haben. Kein einziger Blogger. Eine Nichtreaktion ist ja auch nicht eine Absage. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Projekte wie dieses haben Phasen, in denen man ein bisschen geprüft wird. So wie jetzt: Habe gerade eine ganze Reihe von Mails geschrieben, in denen wir bei möglichen Blogautoren nachfassen. Manchmal braucht genau dies am meisten Energie. Natürlich muss niemand auf uns gewartet haben. Kein einziger Blogger. Eine Nichtreaktion ist ja auch nicht eine Absage. Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen: Wer will, wird schon reagieren.</p>
<p>So einfach ist das aber nicht. Denn manchmal hat man an einem Text ja schon auch &#8220;den Narren gefressen&#8221;. Oder an einem Autor. Und dann wünscht man sich eben, dass er und dessen Projekt auch dabei ist. Und dann fragt man eben nach, fasst nach, und hält die Anfrage pendent. Wahrscheinlich will mir das alles ja auch nur eines sagen:</p>
<p>Ich muss unsere Pendenzenkontrolle noch optimieren&#8230;</p>
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		<title>Was ist ein guter Blog-Text?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 19:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man die Blogbibliothek erstmals besucht und sich in die begleitenden Texte und Erklärungen &#8220;einliest&#8221;, dann mag man vielleicht den Eindruck bekommen, wir würden hier &#8220;fertige Literatur&#8221; suchen. Abgesehen davon, dass es dafür Portale wie LITBLOGS gibt, so greift dies aus einem anderen Grund zu kurz:
Wir glauben, dass Blogs sich dadurch auszeichnen, dass sie reales [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die Blogbibliothek erstmals besucht und sich in die begleitenden Texte und Erklärungen &#8220;einliest&#8221;, dann mag man vielleicht den Eindruck bekommen, wir würden hier &#8220;fertige Literatur&#8221; suchen. Abgesehen davon, dass es dafür Portale wie <a href="http://www.litblogs.net/">LITBLOGS</a> gibt, so greift dies aus einem anderen Grund zu kurz:</p>
<p>Wir glauben, dass Blogs sich dadurch auszeichnen, dass sie reales Leben abbilden, weil sie Texte enthalten, die oft sehr unmittelbar, spontan entstehen. Und wenn etablierte Medien den Schrott beklagen, der in Blogs geschrieben steht, dann halten wir dem entgegen, dass das Medium Blog es möglich macht, dass Menschen ein berührendes Bild aus Ihrem Leben niederschreiben können, die ohne Blogs nie gelesen würden. Es gibt die Blog-Literatur der noch unentdeckten Schreibtalente, der Literaten auf dem Sprung &#8211; und es gibt die Texte des Mannes und der Frau nebenan, die einfach erzählen. Mit ebenso einfachen Worten, ohne jeglichen Drang zu glänzen, und doch eingehend und einnehmend. Diese Vielfalt ist eine absolute Besonderheit der Bloglandschaft, die wir abbilden wollen, mit Ihrer Hilfe. Auch einfach formulierte Texte können so viel Atmosphäre haben, dass man den Menschen dahinter spürt. Und mehr als Kaffeeklatsch haben wir alle zu erzählen.</p>
<p>Dass es mit diesem Spektrum noch schwieriger ist, eine Linie bei Auswahl oder Ablehnung zu finden, liegt auf der Hand. Es darf jederzeit diskutiert und kritisiert werden, so viel ist klar. Und mit jeder &#8220;Knacknuss&#8221;, die uns aufgegeben wird, werden wir an Sicherheit und Kriterien gewinnen.</p>
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		<item>
		<title>Texte vorschlagen für die etwas andere Art Blogroll</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 23:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ja nicht so, dass ich in viereinhalb Jahren eigenem Bloggen nicht an mir selbst hätte feststellen können, wie sehr man als Blogger dazu neigt, sich immer ausschliesslicher mit sich selbst zu beschäftigen. Die Möglichkeiten, sich in Blognetzwerken zu verbreiten, Newsletter anbieten, Stöckchen werfen, kommentieren, was das Zeug hält und vor allem wo das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja nicht so, dass ich in viereinhalb Jahren eigenem Bloggen nicht an mir selbst hätte feststellen können, wie sehr man als Blogger dazu neigt, sich immer ausschliesslicher mit sich selbst zu beschäftigen. Die Möglichkeiten, sich in Blognetzwerken zu verbreiten, Newsletter anbieten, Stöckchen werfen, kommentieren, was das Zeug hält und vor allem wo das Zeug auch was bringt &#8211; man kann sich problemlos als eine Art Blogverleger und Eigenagent im Nirwana der scheinbaren eigenen Wertigkeit verlieren. Wobei der Aufwand pro hundert Leser enorm ist. Und sind sie dann mal da, die Leser, dann muss auch noch der Content dauerhaft stimmen. Dummerweise.</p>
<p>Mit anderen Worten: Bloggen ist nicht einfach. Zumindest dann, wenn man es sich zu kompliziert macht und die Energien am falschen Ort verpuffen. Dabei gibt es sehr wohl Blogger, die ihre Blogroll nicht nur als Gefälligkeitsliste für Freunde verstehen, sondern sich bewusst sind, dass sie mit ihrer Bloglinkliste eine ganze Menge über ihre eigenen Vorstellungen vom Bloggen aussagen. Und damit eine eigene Visitenkarte abgeben. Nicht selten steigt mein Interesse an einem Blog durch das Studium der Blogroll. Und wer mir eine Perle erschlossen hat, den vergesse ich nicht so schnell wieder.</p>
<p>Die Möglichkeit der Blogbibliothek (BB), dass in ihr <a href="http://blogbibliothek.ch/formular">Texte vorgeschlagen</a> werden können, und das <a href="http://blogbibliothek.ch/scouts/">Verzeichnis der Blogscouts</a>, auf dem man deren Empfehlungen nachfragen kann, stellt als System eine Art &#8220;Textroll-Community&#8221; dar: Erstmals können Blogger UND Leser auf einem zentralen Portal mit eigenen Empfehlungen <strong>eine Art eigene Textroll</strong> entstehen lassen.</p>
<p>Bis jetzt ist dieser Effekt noch nicht wirklich verstanden und angenommen worden. Blogger haben noch nicht begriffen, dass von ihnen vorgeschlagene fremde Texte sehr wohl auch Eigenwerbung bedeuten können, und die &#8220;reinen&#8221; Leser sind auch hier die eher scheuen Teilnehmer, die sich nicht regen, so lange sie nicht wirklich heimisch sind (wenn überhaupt, und ob Männlein oder Weiblein). Hier aber wollen wir Ihnen die Möglichkeit bieten, einmal selbst Einfluss zu nehmen. So offen oder anonym, wie es Ihnen entspricht, aber mit direktem Einfluss auf den Inhalt.</p>
<p>Und wir? Machen uns Gedanken, wie wir das noch besser kommunizieren können. Indem wir den Button <strong>&#8220;Formular&#8221;</strong> durch <strong>&#8220;Texte vorschlagen&#8221;</strong> austauschen. Wäre mein Vorschlag, den ich aus Anregungen aus dem Nutzerkreis aufgreife. Wir werden sehen.</p>
<p>Wir haben ja Zeit. Da wartet keine Deadline mit Besucherlimiten, kein Mindestziel an Besucherzahlen. Nur ein Ziel bleibt immer: Ein immer attraktiveres Angebot zu entwickeln.</p>
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		<title>Echo: &#8220;Schaut Euch doch einfach mal um&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 23:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was unsere Kapazitäten definitiv übersteigt:
&#8220;Schaut Euch doch einfach mal nach Lust und Laune auf meinem Blog um.  Mein neuester Eintrag trägt den Titel &#8216;&#8230;&#8217;.&#8221;
Oder so ähnlich. 
Sorry, das übersteigt einfach unsere Kapazitäten. Und ehrlich: Wenn Ihr nicht gerade Euer eigenes Blog vorschlägt, sondern auch mal einen Text, den ihr als Leser kennen lernt, dann werdet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was unsere Kapazitäten definitiv übersteigt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Schaut Euch doch einfach mal nach Lust und Laune auf meinem Blog um.  Mein neuester Eintrag trägt den Titel &#8216;&#8230;&#8217;.&#8221;<br />
<em>Oder so ähnlich. </em></p></blockquote>
<p>Sorry, das übersteigt einfach unsere Kapazitäten. Und ehrlich: Wenn Ihr nicht gerade Euer eigenes Blog vorschlägt, sondern auch mal einen Text, den ihr als Leser kennen lernt, dann werdet Ihr selbst sehen, dass es sehr viel einfacher ist, einen einzelnen Text zu beurteilen, als ein ganzes Blog. Und genau dies ist auch der Grund, warum Blogs hier durch einzelne Texte für sich sprechen sollen &#8211; und damit sehr viele Blogs ein Beispiel dafür liefern können, dass gute Texte oft dort zu finden sind, wo man selbst sich nie in die Tiefen des Blogs hinein gelesen hätte.</p>
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		<title>Die öffentliche Diskussion von ablehnenden Entscheiden</title>
		<link>http://blog.blogbibliothek.ch/scouting/die-offentliche-diskussion-von-ablehnenden-entscheiden</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 19:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gut, haben wir diese Situation zu so frühem Zeitpunkt und in einer guten, ruhigen Atmosphäre.
Ein Autor hat uns einen eigenen Text vorgeschlagen, den ich abgelehnt habe. Dabei habe ich dies mit ein paar Sätzen begründet, wobei ich bezüglich der Person des Schreibenden anregte, mehr die Ich-Form als die man-Form zu benutzen.
Der Autor nahm dies zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, haben wir diese Situation zu so frühem Zeitpunkt und in einer guten, ruhigen Atmosphäre.</p>
<p>Ein Autor hat uns einen eigenen Text vorgeschlagen, den ich abgelehnt habe. Dabei habe ich dies mit ein paar Sätzen begründet, wobei ich bezüglich der Person des Schreibenden anregte, mehr die Ich-Form als die man-Form zu benutzen.</p>
<p>Der Autor nahm dies zum Anlass, einen Kommentar zu verfassen, in dem er den Mail-Verkehr zwischen uns kopierte, eine Meinung eines Freundes beifügte und zum Schluss eine öffentliche Diskussion darüber in seinem Blog wünschte, indem er den Kommentar mit der Frage schloss: Und was meinen Sie, liebe LeserInnen und Leser.</p>
<p>Der Kommentar ist sehr höflich und völlig neutral abgefasst und lässt mich in keiner Weise vermuten, der Autor wäre besonders verärgert über meine Ansicht, zumal die Zweitmeinung des Freundes durchaus in eine ähnliche Richtung geht. Er sieht ganz offensichtlich einfach die Gelegenheit, ein ihm dringendes Problem seines Schreibens mit uns allen diskutieren zu können. Hier meine Stellungnahme zu diesem Problemkreis ganz allgemein:</p>
<p>Wir sind keine literarische Schreibwerkstatt. Die Bereitschaft, die Beweggründe für eine Ablehnung eines Textes zu kommunizieren, hat mit dem Respekt vor dem Werk eines Verfassers oder dem Engagement einer Person, die sich die Mühe macht, Empfehlungen zu geben, zu tun. Es ist nicht die Einladung zu einem Diskurs über die Meinung. Dafür fehlt schlicht die Zeit.<br />
Sollte sich jemand persönlich betroffen fühlen, weil ich oder einer meiner Kollegen eine unangemessene Formulierung wähle, so darf er mir das gerne zum Vorwurf machen und nochmals entsprechend schreiben.</p>
<p>Im hier geschilderten Fall wurde aus einem Mail zitiert, mit dem ich die Ablehnung begründet habe. Weiter wird in diesem Kommentar eine Person aus einem zweiten Mail wortwörtlich zitiert, ohne dass ich weiss, ob dies im Sinn dieser Person ist. Ich habe keine Lust, erst nachzufragen, ob dem so wäre. Aber die Veröffentlichung hier geht auch aus einem weiteren Grund ganz prinzipiell nicht:</p>
<p>Wenn wir hier die Veröffentlichung von Mails dulden, mag es in diesem Fall auch vom User gewünscht werden &#8211; so darf sich jeder weitere Benutzer des Portals fragen, wo denn die Schmerzgrenze für uns liegen möge, um einen Austausch per Mail, den er mit uns führt, unsererseits offen zu legen. Ich habe keinerlei Problem damit, zu meinen Beurteilungen zu stehen &#8211; und auch nicht zur Art, wie ich sie formuliere. Die Reflexion über das eigene Schreiben muss aber jeder Blogger mit seinen Lesern auf seinem Blog anstreben, wenn er eine solche denn öffentlich führen will.</p>
<p>Wie ich sehe, hat der Autor genau das getan und seinen als Kommentar verfassten Text schon in seinem Blog veröffentlicht. Für mich ist das &#8211; in meiner &#8220;öffentlichen&#8221; Funktion, in der ich über die Aufnahme von Artikeln entscheide &#8211; kein Problem. Bei privatem Mailverkehr sieht das ganz anders aus, aber ich gehe mal davon aus, dass dies auch dem Autor bewusst ist. Wer uns an und für die Blogbibliothek schreibt, an welche Mailadresse auch immer, darf sicher sein, dass seine Botschaften nicht in der Öffentlichkeit landen.</p>
<p>Wenn die Auseinandersetzung mit Blogtexten zu Diskussionen auf den einzelnen Blogs führen, dann ist das eine mir durchaus willkommene Nebenwirkung dieser Initiative. Man mag da Fragen nach der richtigen Form stellen, Aufbau und Dramaturgie von Geschichten etc. diskutieren &#8211; oder dafür Schreibwerkstätten gründen oder besuchen. Dies ist alles in Ordnung, aber nicht der Sinn und die Aufgabe dieses Portals. Hier werden Texte ausgewählt, nicht redigiert, veröffentlicht, gelesen, oder gerne vor Ort kommentiert. Dort freuen sich die einzelnen Autoren auch über neues Lob oder anregende Kritik. Wir wollen nur Mittler sein &#8211; und im Einzelfall allenfalls eine Anregung geben oder einen Hintergrund erhellen, der zu einem ablehnenden Urteil führte. Und damit Respekt zeigen.</p>
<p>_</p>
<p>Nachbemerkung:</p>
<p>Die Absicht, Ablehnungen begründen zu wollen, beruht vor allem darauf, dass wir den Blogscouts ein Gefühl dafür gebenn wollen, was wir denn suchen. Wenn wir nur ablehnen, verlieren diese einfach die Lust. Wir sind davon ausgegangen, dass mehr &#8220;fremde&#8221; Texte vorgeschlagen werden, statt Eigenproduktionen. Ganz offensichtlich verstehen sich die meisten Blogger mehr als Schreibende denn als Leser angesprochen, und letztere, die nur lesen, sind noch ein wenig zurückhaltend. Das wird sich aber sicher noch geben und dazu führen, dass wir bei hohem Aufkommen von Anträgen Fremd-Empfehlungen zuerst beurteilen können. Um so schöner wird es für Blogger sein, wenn sie vielleicht auf diesem Weg von neuen LeserInnen des eigenen Portals erfahren, oder von bekannten unterstützt werden &#8211; Voraussetzung aber soll immer eine gewisse Qualität des Textes sein. Und diese Praxis wird auch dazu führen, dass schon gelistete Blogs von mehr Lesern nach weiteren Perlen durchsucht werden &#8211; denn aus jedem Blog werden Empfehlungen von allen Leserinnen und Lesern geprüft.</p>
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		<title>Blogger müssen auch wieder wirklich Leser werden</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 07:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich werde nun bewusst einmal ein bisschen provokativ:
Ein Hauptproblem der Bloggerszene ist, dass sie furchtbar selbstbezogen ist:
Die meisten Nennungen anderer Blogs in eigenen Artikeln, die meisten Verlinkungen in Blogrolls tragen als Kern ihrer Motivation die Erwartung in sich, dass die Beachtung am Ende auf einen selbst zurückfällt. Link erzeugt Gegenlink. Grundsätzlich ist dagegen nichts zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde nun bewusst einmal ein bisschen provokativ:</p>
<p>Ein Hauptproblem der Bloggerszene ist, dass sie furchtbar selbstbezogen ist:</p>
<p>Die meisten Nennungen anderer Blogs in eigenen Artikeln, die meisten Verlinkungen in Blogrolls tragen als Kern ihrer Motivation die Erwartung in sich, dass die Beachtung am Ende auf einen selbst zurückfällt. Link erzeugt Gegenlink. Grundsätzlich ist dagegen nichts zu sagen. Ja, man kann konstatieren: So funktionieren Blogs, so ist die vernetzte Welt der Blogs entstanden, so verbreiten sich Neuigkeiten aus der Bloggerszene im Netz. Was wahr ist und Teil einer faszinierenden Dynamik, ist gleichzeitig das Problem: Die Szene verspinnt sich zum engen, nach innen gerichteten Kokon.</p>
<p>Dass hier in dieser Phase vor allem eigene Texte vorgeschlagen werden, ist völlig okay. Auch baut dieses Portal ja durchaus auch auf den Möglichkeiten und der Motivation der Verlinkung auf. <strong>Genau so wie die ganze Szene braucht die Blogbibliothek aber eine Öffnung:</strong></p>
<p><strong>Auch Blogger müssen sich wieder mehr als Leser begreifen</strong>, müssen guten Text achten und fördern (und an neuen Orten suchen), auch ohne Eigeninteresse &#8211; und sich so auch im eigenen Schreiben wieder mehr befreien. Wie viel Energie verbrauchen wir selbst, nur um in unserem eigenen Blog zehn Leser mehr zu bekommen? Wann empfinden wir wirklich Befriedigung beim Schreiben?</p>
<p>Ich hoffe sehr, dass sich die Bloggerinnen und Blogger der Blogbibliothek auch wieder mehr selbst als Leser erfahren, und erkennen, dass eine Hinwendung zu einem Text als einfacher Leser eine sehr edle, feine Sache für die eigene Psychohygiene ist &#8211; und dann hinzustehen und zu sagen:</p>
<p>&#8220;Ich, der Meier Max, finde diesen Text von Frau Wunderlich wunderbar.&#8221;</p>
<p>Darin, ein gutes Buch zu empfehlen, einen Text ans Licht zu bringen, liegt eine Tat, die unsere Welt feinsinniger, reicher macht. Und auch wenn es nur ein kleinster Teil der Welt ist, so ist es doch jener, in dem wir überhaupt die Möglichkeit haben, unsere Erfahrungen zu teilen.</p>
<p>So können Blogger, die selbst wieder zu Lesern werden, mithelfen, die enger gewordene Welt der Blogs wieder zu weiten.</p>
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		<title>Die Ouvertüre ist vorbei</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 23:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der erste Tag ist gelaufen. Ich bin einigermassen geschafft. Vor allem, weil neben allen Anfragen, die ich nach Möglichkeit mindestens mit einer baldigen Reaktion &#8220;belohnen&#8221; wollte, ausgerechnet der heutige Tag ein mehr als normaler Arbeitstag war. So nebenbei. Ich bin müde. Aber zufrieden. Die Beurteilung der Textvorschläge ist so zweischneidig, wie ich es vermutet habe: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thinkabout.ch/media/blog/ouverturebycaro.jpg" alt="" align="left" />Der erste Tag ist gelaufen. Ich bin einigermassen geschafft. Vor allem, weil neben allen Anfragen, die ich nach Möglichkeit mindestens mit einer baldigen Reaktion &#8220;belohnen&#8221; wollte, ausgerechnet der heutige Tag ein mehr als normaler Arbeitstag war. So nebenbei. Ich bin müde. Aber zufrieden. Die Beurteilung der Textvorschläge ist so zweischneidig, wie ich es vermutet habe: Dadurch, dass wir uns das Ja oder Nein vorbehalten, enttäuschen wir bestimmt viele &#8211; gerade jene, die eigene Texte präsentieren. Das sollte aber nicht so rüberkommen. Denn wir wollen nicht einfach nur elitär sein. Wir möchten einfach mit allen Autoren zusammen den Leser im Blick haben, der, wann immer er herfindet, davon ausgehen darf, dass er hier Blog-Artikel findet, die er sonst im Netz in dieser Dichte nicht antrifft. Ich bin mir an diesem ersten Tag ein wenig wie in einer Orchesterprobe vorgekommen. Eine Art Generalprobe hinter Vorhängen, in der ich aber bereits spüren konnte, wie wichtig es sein wird, zu kommunizieren und damit Wertschätzung zu zeigen. Nur so kriegen wir ein sich ständig erweiterndes Orchester zusammen, das keine Kakophonie spielt, sondern sein Repertoire ständig erweitert.</p>
<p>Niemand von uns bloggt immer oder auch nur meistens so, wie es in dieser Bibliothek abgebildet wird. Aber jeder von uns liebt gut zu lesende Texte. Daran sollten wir immer denken &#8211; und niemand schliesst für irgend jemanden das Netz, schliesst Personen gewollt aus.  Wir versuchen vielmehr, unsere Gründe wenigstens in Ansätzen zu erklären, für ein Nein wie für ein Ja, und sind uns bewusst, dass wir darin super-subjektiv sind und auch den Goodwill aller Angesprochenen brauchen. Und darum freue ich mich besonders über jene unter Euch, die sich für das Feedback bedanken und ein Nein ausdrücklich akzeptieren können. Das durfte ich heute gleich mehrfach erleben. Und ich bin sicher, dass wir mit der Zeit auch zeigen können, dass wir gut nicht mit &#8220;perfekt&#8221;, &#8220;fertig&#8221; oder gar &#8220;fehlerfrei&#8221; gleichsetzen. Kritische Geister werden jetzt schon einwenden, dass der Beweis schon erbracht sei. Ja und? Genau das ist eine Bibliothek: Vielfalt unter gewissen Prämissen, für die es Bibliothekare gibt.</p>
<p>Dieses Projekt wird sich langsam entwickeln. Und wir werden ihm Sorge tragen. Das bedeutet in keiner Weise Abschottung oder Elitarismus. Ich denke, dass schon jetzt die Auswahl der Texte eine respktable Breite ergibt, und die wird noch grösser werden, je mehr wir alle unsere Leser motivieren können, ihre eigene Sicht einzubringen. Und uns selbst auch als Leser mit Empfehlungen anzubieten.</p>
<p>Ich danke allen, die uns darin vertrauen, dass wir für das Projekt das Beste wollen. Wir wollen jeden einzelnen, der das Lesen und das Schreiben liebt, willkommen heissen und mit seinen Anregungen und Empfehlungen ernst nehmen.</p>
<p>Und ganz besonders danke ich den arrivierten Bloggern, die ihr Geld auch professionell mit Schreiben verdienen (Sie sind bereits vertreten, als Journalisten, Buchautoren, Essayisten etc.), dass sie bereits in dieser frühen Phase unserem Projekt und der Lauterkeit unserer Absichten Vertrauen entgegen bringen &#8211; und sich nicht scheuen, mit einem eigenen Text neben einer vielleicht noch wenig bekannten Kollegin zu stehen: Mir ist die Förderung von Talent zum Schreiben, ja nur schon die Stärkung der Freude am texten und Lesen für möglichst viele Menschen ein grosses Anliegen.</p>
<p>Danke, tausend Dank für die Unterstützung.</p>
<p>Bild:  &lt;a href=&#8221;http://caro-art.ch/wilercarmen/&#8221; /&gt;Caro Nadler, L&#8217;Ouverture&lt;/a&gt;</p>
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