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	<title>Logbuch zur Blogbibliothek &#187; Adressaten</title>
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	<description>Begleitendes Blog für News, Kommentare und Diskussionen zum Portal</description>
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		<title>Das erste Jahr &#8211; das zweite folgt bestimmt</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 14:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das erste Jahr der Blogbibliothek ist Geschichte. Über 400 Blog-Artikel stehen nun als Teil eines Schmuckkästleins in den virtuellen Regalen &#8211; und natürlich sollen es tausende werden. Wie schnell das geschieht, ist nicht so wichtig. Die Bibliothek kann und will in jedem Fall nichts anderes sein als ein Appetitanreger: Es soll die Vielfalt vorhandener Blogs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Jahr der Blogbibliothek ist Geschichte. Über 400 Blog-Artikel stehen nun als Teil eines Schmuckkästleins in den virtuellen Regalen &#8211; und natürlich sollen es tausende werden. Wie schnell das geschieht, ist nicht so wichtig. Die Bibliothek kann und will in jedem Fall nichts anderes sein als ein Appetitanreger: Es soll die Vielfalt vorhandener Blogs abgebildet und gezeigt werden, wie viel Überraschendes und auch gut Geschriebenes es im Netz zu entdecken gilt. Und je vielfältiger und grösser die Leseecke wird, um so länger werden auch Leseratten vor Ort verweilen. Schon im vergangenen Jahr ist mehr als 63&#8242;000mal ein Beitrag im Volltext gelesen worden.</p>
<p>Mehr aber noch freut mich, wenn die Blogrolls auf den einzelnen Blogs verraten, dass sich Blogs über das Portal gefunden haben, oder wenn Kommentare in Blogs zeigen, dass über die Blogbibliothek ein Blog neue Leser bekommen hat. Denn diese Bibliothek will stets die bewusste Vernetzung unterstützen: Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Bibliothek ist es den Lesern der Blogbibliothek möglich, sehr spontan und doch bewusst, ganz direkt und schnell einen Kontakt zum Autor oder zur Bloggerin aufzubauen bzw. in sein weiteres Schreiben &#8220;einzutauchen&#8221;.</p>
<p>Was mir leider ein bisschen fehlt, ist die breitere Abstützung:</p>
<p>Dass ich hier in &#8220;Ich-Form&#8221; schreibe, sagt es schon: Die Empfehlung von Texten durch Leser klappt leider (noch) nicht so gut, wie ich es mir wünsche. Oft finde ich auch bei Bibliotheks-Bloggern Verweise auf spannende Artikel und wünschte mir dann insgeheim, sie hätten den Link auch der Blogbibliothek empfohlen. Mit anderen Worten: Die Blogbibliothek braucht mehr Scouts!</p>
<p>Ich bemühe mich zusammen mit meiner Frau, bei den eigenen Empfehlungen und Aufnahmen möglichst vielseitig zu bleiben, aber noch so gerne würden wir mehr hinter Vorschlägen aus Leser- und Bloggerkreisen zurück stehen.</p>
<p>Ich würde auch gerne das Redaktionsteam erweitern und aus dem Kreis bestehender Bibliotheks-Nutzer einen Kreis bilden, der sich zu einer engeren Mitarbeit &#8220;verpflichten&#8221; liesse.</p>
<p>Dabei ist von der regelmässigen Durchsicht bestimmter (Bibliotheks-)Blogs bis zu einer Teilnahme in der Redaktion alles möglich.</p>
<p>Es wird sich alles geben. Entscheidend bei allem bleibt: Die Blogbibliothek macht vielen Menschen Freude. Und uns auch! Wir lassen keinen Druck aufkommen und gewähren den Dingen ihren Lauf: Das Angebot der Blogbibliothek an Leser wie Blogger bleibt unverändert, und sie wird sich genau so entwickeln, wie ihr Energie zugeführt werden kann. Und was gesammelt und aufbereitet ist, bleibt als Lesevergnügen bestehen und hat mir selbst schon manche kurzweilige und anregende Stunde beschert:</p>
<p>Darum Ihnen Allen als Leser wie Blogger ein kreativ anregendes, lebendiges, gesundes und kurzweiliges Neues Jahr! Bleiben Sie uns gewogen &#8211; und Ihren eigenen Talenten gegenüber auch. Machen Sie sich in Ihrem Schreiben nicht kleiner, als sie sind, und verschwenden Sie auch nicht zuviele Gedanken an eine grössere Resonanz. Folgen Sie einfach Ihrem inneren Wunsch, sich auszudrücken und immer wieder die Form dafür zu üben &#8211; und beschäftigen Sie sich dabei immer auch mit Lust und Neugier als Leser wie Blogger mit Ihrem Selbst. Alles Gute im Neuen Jahr!</p>
<p>.</p>
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		<title>Der Buchladen für 100 Tage &#8211; eine Empfehlung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 22:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Antiquariat]]></category>
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		<category><![CDATA[Buchhändler]]></category>
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		<category><![CDATA[Fundstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Blog &#8220;100 Tage Bücher&#8221; ist ein Blog der Blogbibliothek. Dass dem so ist, mag Zufall sein, denn meist sind Dorin Popa&#8217;s Postings sehr kurz und mindestens so sehr bebildert wie getextet. Der Mann ist ja auch viel zu viel mit dem Anpreisen und Empfehlen von Büchern beschäftigt, denn mit dem eigenen Schreiben.
Wie es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Blog <a href="http://barer80.blogspot.com/" target="_blank">&#8220;100 Tage Bücher&#8221;</a> ist ein <a href="http://blogbibliothek.ch/quellen/detail.php?IDGefaess=39">Blog der Blogbibliothek</a>. Dass dem so ist, mag Zufall sein, denn meist sind Dorin Popa&#8217;s Postings sehr kurz und mindestens so sehr bebildert wie getextet. Der Mann ist ja auch viel zu viel mit dem Anpreisen und Empfehlen von Büchern beschäftigt, denn mit dem eigenen Schreiben.<br />
Wie es sich für einen Buchhändler gehört, eben.<br />
Bei Dorin Popa ist das allerdings etwas speziell. Denn seine Buchläden haben genau 100 Tage auf. Sie entstehen dort, wo sich plötzlich eine Gelegenheit ergibt, eine Räumlichkeit frei wird, die Ressourcen vorhanden sind und die Energie&#8230; Und die wird im Übermass gebraucht, für<strong> &#8220;100 Tage Bücher&#8221;</strong>.<br />
Was entsteht und übers Blog dann auch spürbar wird, ist eine angeregt aufregende Geschichte rund ums Buch: Um die Beschaffung, Ausstellung, den Verkauf und das Lesen.<br />
Man kann hier über die Schultern schauen und in Fundgruben schmökern, und wünscht sich zuweilen, der Laden wäre unten an der Ecke. Und zwar für immer.<br />
Aber nicht nur Dorin weiss wohl, dass sein Laden, so quasi auf der Stör, genau daraus seinen besonderen Reiz bezieht.</p>
<p>Also: Mal die Nase rein ins Blog &#8211; und dann in das nächste Buch, das Ihnen in die Quere kommt und von dem Sie denken, dass es Dorin Popa genau noch fehlt.<br />
Sie müssen es ihm nicht schicken. Lesen Sie es selbst, und freuen Sie sich daran.<br />
Schon das wird ihm gefallen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein weiterer kleiner Meilenstein</title>
		<link>http://blog.blogbibliothek.ch/scouting/ein-weiterer-kleiner-meilenstein</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 17:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann heute morgen muss es gewesen sein:
Da wurde zum 50&#8242;000sten Mal ein Artikel in der Blogbibliothek im Volltext angeklickt. 
Ich danke Allen, welche dazu beitragen, dass Die Blogbibliothek nicht verstaubt, sondern aktuell ist und bleibt &#8211; wenngleich das Besondere ja gerade darin liegt, dass die meisten Texte auch nach Jahren interessant bleiben &#8211; eben zeitlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann heute morgen muss es gewesen sein:<br />
Da wurde zum 50&#8242;000sten Mal ein Artikel in der Blogbibliothek im Volltext angeklickt. </p>
<p>Ich danke Allen, welche dazu beitragen, dass Die Blogbibliothek nicht verstaubt, sondern aktuell ist und bleibt &#8211; wenngleich das Besondere ja gerade darin liegt, dass die meisten Texte auch nach Jahren interessant bleiben &#8211; eben zeitlos sind. </p>
<p>Seit Jahresbeginn, also seit dem Start, sind genau 333 Texte von 120 Autoren aufgeschaltet worden. Sie sind von 48 verschiedenen Bloggern und Lesern, immerhin, empfohlen worden. </p>
<p>Und zu allem gilt: Wir wachsen bestimmt weiter. Es ist ein höchst umweltverträgliches, sinniges und geistvolles Wachstum, möchte ich meinen, und ich danke allen Beteiligten. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Herr Paulsen zwischen Buchdeckeln</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 19:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressaten]]></category>
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		<description><![CDATA[Dem Herrn Paulsen sein Kiosk &#8211; das Blog lese ich schon lange. Immer wieder war ich begeistert von Paulsens Texten, in denen er einen Schreibstil offenbart, der wie geschaffen für ein Blog ist:
Ohne zu viele Schnörkel, flüssig, aber voller Liebe und Enthusiasmus für das Thema. Sehr oft ging es darin nicht darum, etwas schlecht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 320px"><img title="Der Herr Paulsen, der NutriCulinary-Blogger" src="http://nutriculinary.files.wordpress.com/2009/07/sm_stevan_paul_k_mal19901.jpg" alt="Stevan Paul, der Nutriculinary-Blogger" width="310" height="465" /><p class="wp-caption-text">Stevan Paul, by Stefan Malzkorn</p></div>
<p>Dem Herrn Paulsen sein Kiosk &#8211; das Blog lese ich schon lange. Immer wieder war ich begeistert von Paulsens Texten, in denen er einen Schreibstil offenbart, der wie geschaffen für ein Blog ist:</p>
<p>Ohne zu viele Schnörkel, flüssig, aber voller Liebe und Enthusiasmus für das Thema. Sehr oft ging es darin nicht darum, etwas schlecht zu machen &#8211; sondern dessen Gutes hervorzuheben. Paulsen lehrte mich, oder versuchte es zumindest, anders &#8211; unbewusst oder bewusst &#8211; zu hören (Musik), zu lesen (alles) oder zu essen (oder zu hilfskochen). Das Kochen überlasse ich noch immer meiner Frau. Deren Talent und Passion dafür liebe ich über alles. Und damit auch den Seelenverwandten, den Herrn Paulsen,  für die Achtsamkeit, mit der er beim Kochen &#8211; und beim Schreiben davon &#8211; der Natur begegnet, und den Festen, zu denen diese Natur uns einlädt. Nun ist Stevan Paul &#8211; so heisst der Herr hinter dem Blogger-Ego Paulsen &#8211; nicht nur ganz neu mit seinem zweiten Blog Nutriculinary Teil der Blogbibliothek, nein, nur kurz darauf folgt für ihn eine wirkliche Geburtsstunde &#8211; und ich möchte hier dazu einladen, das Baby dann wohlwollend zu empfangen:</p>
<p>Am 1. September erscheint von</p>
<p>Stevan Paul</p>
<p>im Hamburger mairisch Verlag <strong> </strong></p>
<p><strong>&#8220;Monsieur, der Hummer und ich&#8221;</strong>.</p>
<p>Ein Buch voller &#8220;Erzählungen vom Kochen&#8221;.</p>
<p>Wenn Sie nun meinen, Stevan hätte mich als Gegenleistung für diese kurze und leise Werbetrommel zum Essen eingeladen, so liegen sie falsch. Aber Sie können sich selbst zum Kochen einladen lassen. Wenn Sie das Buch lesen. Ich bin sicher, dass es schmecken wird. Seite für Seite.</p>
<p>Die Welt braucht mehr Menschen, die mit Geist und Lebenssinn schreiben. Und da wir heute dazu neigen, uns mit Plastiklöffeln aus Styropor-Schalen zu ernähren, ist es unser doppeltes Glück, wenn solche Menschen sich auch noch dem Kochen (und Essen) widmen. Lassen wir und doch davon einnehmen!</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://blogbibliothek.ch/quellen/detail.php?IDGefaess=55">Dem Herrn Paulsen sein Kiosk</a></p>
<p><a href="http://blogbibliothek.ch/quellen/detail.php?IDGefaess=110">Nutriculinary</a></p>
<p><a href="http://www.mairisch.de/stevan-paul_monsieur-der-hummer-und-ich.htm">Der Verlag zu &#8220;Monsieur, der Hummer und ich&#8221;</a></p>
<p>Leseprobe (PDF): <a href="http://www.mairisch.de/stevan_paul_monsieur_leseprobe.pdf">Der Tanz der Schlachter</a></p>
<p>
:::</p>
<p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kleiner Meilenstein</title>
		<link>http://blog.blogbibliothek.ch/scouting/kleiner-meilenstein</link>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 19:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Textvorschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blogbibliothek hat heute im Laufe des Tages den Zugriff Nummer 20&#8242;000  auf einen Volltext erlebt.
Die letzten Wochen, ja Monate, konnte ich den Drive aus den Gründerwochen nicht beibehalten. Das hat mit dem Projekt nichts zu tun und mit meiner Liebe zu ihm schon gar nicht. Sondern schlicht mit meinen Ressourcen.
Was mir vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://blogbibliothek.ch">Blogbibliothek </a>hat heute im Laufe des Tages den Zugriff Nummer 20&#8242;000  auf einen Volltext erlebt.</p>
<p>Die letzten Wochen, ja Monate, konnte ich den Drive aus den Gründerwochen nicht beibehalten. Das hat mit dem Projekt nichts zu tun und mit meiner Liebe zu ihm schon gar nicht. Sondern schlicht mit meinen Ressourcen.</p>
<p>Was mir vor allem Leid tut, ist, dass ich zu wenig Zeit habe, weitere Perlen zu suchen. Und das wäre nötig, weil es leider viel zu wenig Empfehlungen neuer Texte gibt. <strong>Gerade <a href="http://">die Leser</a> scheinen nicht zu realisieren, dass sie selbst <a href="http://blogbibliothek.ch/formular">in einer aktiven Rolle</a> gefragt sind</strong>. Und die meisten Blogger freuen sich sehr über eine Berücksichtigung, bloggen auch darüber, aber &#8220;vergessen&#8221; es, vielleicht gerade über einen <a href="http://blogbibliothek.ch/formular">Textvorschlag </a>andere Texte von Bloggern der Bibliothek zuzuführen. Und so bleibe ich ein Einzeltäter. Das wird das Projekt nicht so schnell zum Erliegen bringen, ist aber eine ungelöste Krux, um es wirklich zum Selbstläufer werden zu lassen.</p>
<p>Wir werden sehen &#8211; und weitermachen. Ab Juni wird etwas mehr Zeit zur Verfügung stehen, und ich werde zu allererst auch meiner Lust weiter frönen können: Texte entdecken zu dürfen. Gerade in der schönen <a href="http://blogbibliothek.ch/quellen/">Liste </a>der schon vorhandenen Blogs.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Beitrag Nr. 100</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 23:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressaten]]></category>
		<category><![CDATA[Echo]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute früh, am 11. Februar 2009 erscheint der 100. Artikel in der Blogbibliothek. Schön, dass es ausgerechnet auch ein Text eines neu in der Bibliothek vertretenen Blogs sein wird.
Für eine Bibliothek sind, natürlich, 100 Texte nix. Aber wir sind genau da, wo ich es mir innerlich erträumt habe. Wenn wir diesen Rhythmus beibehalten können, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute früh, am 11. Februar 2009 erscheint der 100. Artikel in der Blogbibliothek. Schön, dass es ausgerechnet auch ein Text eines neu in der Bibliothek vertretenen Blogs sein wird.</p>
<p>Für eine Bibliothek sind, natürlich, 100 Texte nix. Aber wir sind genau da, wo ich es mir innerlich erträumt habe. Wenn wir diesen Rhythmus beibehalten können, wenn uns Leser und Blogger weiter unterstützen und sich die Blogbibliothek weiter herumspricht, wird es kein Problem sein, dieses Portal in der bestehenden Qualität wachsen zu lassen. Dann sind 1000 Beiträge im ersten Jahr alles andere als eine Illusion.</p>
<p>Aber das sind nur Zahlen. Ich möchte das weiter geben, was ich heute einem schon bald neu dazu stossenden Blogger geschrieben habe:</p>
<blockquote><p>&#8230; die Leser, die danach bei Ihnen weiter stöbern, können so auch annehmen, dass sie auf eigene Faust weiter Spannendes finden.<br />
[...] Wir wollen Vielfalt und die Vernetzung von Bloggern über Inhalte &#8211; und die schönste Freude für mich ist das, was ich schon oft zu hören bekam (oft für erst vier Wochen offenen Betrieb):<br />
&#8220;Da sind ja mir unbekannte Perlen dabei!&#8221;  Und dann kommt das Schönste: Ich entdecke plötzlich in einer Blogroll, die mir gut bekannt ist, nicht nur die Blogbibliothek, sondern Blogs aus derselben.<br />
So finden sich Leser und Schreibende zu neuen Verbindungen.<br />
Bleiben Sie uns gewogen!<br />
Und bloggen Sie drauf los! Nicht nur ich werde meine helle Freude an Ihnen haben!</p></blockquote>
<p>Wir wollen vernetzen, vermitteln, Lust machen auf mehr. Wenn schon hundert an einem Ort gesammelte Beiträge solche Beobachtungen erlauben, dann ist das ein Riesenansporn, weiter zu machen. Schön behutsam.</p>
<p>Ein Grundstock ist gelegt. Mitte Februar warten geschäftliche Herausforderungen, Mitte März geht es auf eine grosse Reise. Es wird also vorübergehend etwas ruhiger werden, wenn hier das Betreiberpersonal reduziert ist. Aber ein Grundstock ist gelegt. Und weitere <a href="http://blogbibliothek.ch/formular">Empfehlungen</a> nehmen wir immer mit Freude entgegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lektorieren und Redigieren?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 19:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressaten]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Grammatik]]></category>
		<category><![CDATA[Lektorat]]></category>
		<category><![CDATA[Orthographie]]></category>
		<category><![CDATA[Rektorat]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit was man sich ganz unvorhergesehen so konfrontiert sieht:
Wir fragen nach einer Zweitveröffentlichung nach.
Das würde die Frage, ob man Orthographiefehler korrigiert, eigentlich einfach beantworten lassen. Nein. Wir bilden 1:1 ab. Punkt.
Nun, wir halten es ein wenig anders. Offensichtliche Fehler beheben wir, wenn wir den Text kopieren und gegenlesen. Wir sehen aber nicht alles und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit was man sich ganz unvorhergesehen so konfrontiert sieht:</p>
<p>Wir fragen nach einer Zweitveröffentlichung nach.</p>
<p>Das würde die Frage, ob man Orthographiefehler korrigiert, eigentlich einfach beantworten lassen. Nein. Wir bilden 1:1 ab. Punkt.</p>
<p>Nun, wir halten es ein wenig anders. Offensichtliche Fehler beheben wir, wenn wir den Text kopieren und gegenlesen. Wir sehen aber nicht alles und das ist auch nicht wichtig. Was aber &#8220;im Vorbeigehen&#8221; korrigiert werden kann, das leisten wir.</p>
<p>Und dann gibt es den ganz seltenen Fall, dass wir einen Text effektiv grammatikalisch lektorieren, aber nicht redigieren, womit ich sagen will:</p>
<p>Wir korrigieren einen Text in Grammatik und Orthographie wirklich sorgfältig, weil es vielleicht Ihre erste Berühurung mit einem Blogger ist, der in Gottes Namen andere Stärken hat als Rechtschreibung. Jetzt kann man sagen, das wäre kontraproduktiv. Denn wenn Sie danach auf dessen Blog zu Besuch gehen und dort sehen, dass es Fehler in den Texten hat, dann verlieren Sie erst recht die Lust. Nun, wir glauben, dass dies da, wo wir es tun, nicht der Fall ist. Da lesen wir selbst nämlich schon eine ganze Weile und lassen uns sehr wohl von den Texten einnehmen. Und wir glauben, dass durch den vermittelten Inhalt in diesen Fällen die Neugier für weitere Inhalte grösser ist als das Stocken über ein paar Stockfehler. Wir geben Ihnen nur Starthilfe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Echo: &#8220;Schaut Euch doch einfach mal um&#8221;</title>
		<link>http://blog.blogbibliothek.ch/scouting/echo-schaut-euch-doch-einfach-mal-um</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 23:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressaten]]></category>
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		<category><![CDATA[Scouting]]></category>
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		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Einzeltext]]></category>
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		<description><![CDATA[Was unsere Kapazitäten definitiv übersteigt:
&#8220;Schaut Euch doch einfach mal nach Lust und Laune auf meinem Blog um.  Mein neuester Eintrag trägt den Titel &#8216;&#8230;&#8217;.&#8221;
Oder so ähnlich. 
Sorry, das übersteigt einfach unsere Kapazitäten. Und ehrlich: Wenn Ihr nicht gerade Euer eigenes Blog vorschlägt, sondern auch mal einen Text, den ihr als Leser kennen lernt, dann werdet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was unsere Kapazitäten definitiv übersteigt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Schaut Euch doch einfach mal nach Lust und Laune auf meinem Blog um.  Mein neuester Eintrag trägt den Titel &#8216;&#8230;&#8217;.&#8221;<br />
<em>Oder so ähnlich. </em></p></blockquote>
<p>Sorry, das übersteigt einfach unsere Kapazitäten. Und ehrlich: Wenn Ihr nicht gerade Euer eigenes Blog vorschlägt, sondern auch mal einen Text, den ihr als Leser kennen lernt, dann werdet Ihr selbst sehen, dass es sehr viel einfacher ist, einen einzelnen Text zu beurteilen, als ein ganzes Blog. Und genau dies ist auch der Grund, warum Blogs hier durch einzelne Texte für sich sprechen sollen &#8211; und damit sehr viele Blogs ein Beispiel dafür liefern können, dass gute Texte oft dort zu finden sind, wo man selbst sich nie in die Tiefen des Blogs hinein gelesen hätte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom immer falschen Moment</title>
		<link>http://blog.blogbibliothek.ch/werdegang/vom-immer-falschen-moment</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 22:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Prost]]></category>
		<category><![CDATA[Shit happens]]></category>
		<category><![CDATA[Verbesserungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kennen das sicher, diese saublöde Formulierung, wenn der Fussballkommentator meint, das Gegentor kurz vor der Pause fiele im &#8220;denkbar ungünstigsten Moment, so kurz vor der Halbzeit&#8221;.
Ich kenne keinen Trainer, der für ein Gegentor einen günstigen Moment nennen könnte. Und so ist es eben auch mit den Unwägbarkeiten des Lebens. Es gäbe sicher günstigere Zeitpunkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kennen das sicher, diese saublöde Formulierung, wenn der Fussballkommentator meint, das Gegentor kurz vor der Pause fiele im &#8220;denkbar ungünstigsten Moment, so kurz vor der Halbzeit&#8221;.</p>
<p>Ich kenne keinen Trainer, der für ein Gegentor einen günstigen Moment nennen könnte. Und so ist es eben auch mit den Unwägbarkeiten des Lebens. Es gäbe sicher günstigere Zeitpunkte für uns, als gerade jetzt im Grunde ins Bett zu gehören, und zwar auch tagsüber, statt justament nun eine Theaterproduktion mediengerecht durch die Generalprobe und die ersten Aufführungen zu begleiten. Es gäbe auch gelungenere Timings, als ausgerechnet jetzt Würmern in Computersystemen im Geschäft nachzuspüren, die nicht mal die ganz grossen Wurmbehandler der Kasperskys und Schimanzkis oder Symantecs oder wie sie heissen mögen, schon irgendwo gesehen haben, aber &#8220;uns&#8221; sind sie natürlich ins Netz gegangen, oder wohl eher umgekehrt. Und ich hatte schon Zeiten, wo ich weniger Internetseiten laden und Mails schreiben musste (nein, wollte!), als in diesen Tagen, in denen meine Kiste zur lahmen Ente geworden ist, weil irgend ein Windows-Update die Datenautobahnen zum Saumpfad hat schrumpfen lassen.</p>
<p>Na ja, wie gesagt: Shit happens. Und unter dem Strich ist es nur eine Art Lakmus-Test für die Grundvorgabe, die wir formuliert haben:</p>
<p>Wir geben uns Zeit, wenn wir sie brauchen. Wir teilen unsere Kräfte ein. Wir vertrauen darauf, dass weniger auch mal mehr sein kann, wenn es mithilft, die Ziele nicht zuverwässern, Kritik zu bedenken, Verbesserungen vorzunehmen, Mails zu beantworten und Schlaf zu finden.</p>
<p>Es hat toll begonnen, und es ist faszinierend, zu erfahren, was wir alles richtig bedacht haben &#8211; und was nicht. Das gehört alles genau so dazu, und wir werden wohl noch ein paar Fehler machen. Dennoch werden wir am Sonntag zusammen mal einen kurzen Moment feiern, und ein Gläschen heben auf Sie Alle. Denn ohne von Ihnen zu wissen, hätten wir diesen Raum nie gemietet und ausgestattet, und ohne Ihr Kommen wäre er nicht interessant.</p>
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		<title>Die Ouvertüre ist vorbei</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 23:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der erste Tag ist gelaufen. Ich bin einigermassen geschafft. Vor allem, weil neben allen Anfragen, die ich nach Möglichkeit mindestens mit einer baldigen Reaktion &#8220;belohnen&#8221; wollte, ausgerechnet der heutige Tag ein mehr als normaler Arbeitstag war. So nebenbei. Ich bin müde. Aber zufrieden. Die Beurteilung der Textvorschläge ist so zweischneidig, wie ich es vermutet habe: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thinkabout.ch/media/blog/ouverturebycaro.jpg" alt="" align="left" />Der erste Tag ist gelaufen. Ich bin einigermassen geschafft. Vor allem, weil neben allen Anfragen, die ich nach Möglichkeit mindestens mit einer baldigen Reaktion &#8220;belohnen&#8221; wollte, ausgerechnet der heutige Tag ein mehr als normaler Arbeitstag war. So nebenbei. Ich bin müde. Aber zufrieden. Die Beurteilung der Textvorschläge ist so zweischneidig, wie ich es vermutet habe: Dadurch, dass wir uns das Ja oder Nein vorbehalten, enttäuschen wir bestimmt viele &#8211; gerade jene, die eigene Texte präsentieren. Das sollte aber nicht so rüberkommen. Denn wir wollen nicht einfach nur elitär sein. Wir möchten einfach mit allen Autoren zusammen den Leser im Blick haben, der, wann immer er herfindet, davon ausgehen darf, dass er hier Blog-Artikel findet, die er sonst im Netz in dieser Dichte nicht antrifft. Ich bin mir an diesem ersten Tag ein wenig wie in einer Orchesterprobe vorgekommen. Eine Art Generalprobe hinter Vorhängen, in der ich aber bereits spüren konnte, wie wichtig es sein wird, zu kommunizieren und damit Wertschätzung zu zeigen. Nur so kriegen wir ein sich ständig erweiterndes Orchester zusammen, das keine Kakophonie spielt, sondern sein Repertoire ständig erweitert.</p>
<p>Niemand von uns bloggt immer oder auch nur meistens so, wie es in dieser Bibliothek abgebildet wird. Aber jeder von uns liebt gut zu lesende Texte. Daran sollten wir immer denken &#8211; und niemand schliesst für irgend jemanden das Netz, schliesst Personen gewollt aus.  Wir versuchen vielmehr, unsere Gründe wenigstens in Ansätzen zu erklären, für ein Nein wie für ein Ja, und sind uns bewusst, dass wir darin super-subjektiv sind und auch den Goodwill aller Angesprochenen brauchen. Und darum freue ich mich besonders über jene unter Euch, die sich für das Feedback bedanken und ein Nein ausdrücklich akzeptieren können. Das durfte ich heute gleich mehrfach erleben. Und ich bin sicher, dass wir mit der Zeit auch zeigen können, dass wir gut nicht mit &#8220;perfekt&#8221;, &#8220;fertig&#8221; oder gar &#8220;fehlerfrei&#8221; gleichsetzen. Kritische Geister werden jetzt schon einwenden, dass der Beweis schon erbracht sei. Ja und? Genau das ist eine Bibliothek: Vielfalt unter gewissen Prämissen, für die es Bibliothekare gibt.</p>
<p>Dieses Projekt wird sich langsam entwickeln. Und wir werden ihm Sorge tragen. Das bedeutet in keiner Weise Abschottung oder Elitarismus. Ich denke, dass schon jetzt die Auswahl der Texte eine respktable Breite ergibt, und die wird noch grösser werden, je mehr wir alle unsere Leser motivieren können, ihre eigene Sicht einzubringen. Und uns selbst auch als Leser mit Empfehlungen anzubieten.</p>
<p>Ich danke allen, die uns darin vertrauen, dass wir für das Projekt das Beste wollen. Wir wollen jeden einzelnen, der das Lesen und das Schreiben liebt, willkommen heissen und mit seinen Anregungen und Empfehlungen ernst nehmen.</p>
<p>Und ganz besonders danke ich den arrivierten Bloggern, die ihr Geld auch professionell mit Schreiben verdienen (Sie sind bereits vertreten, als Journalisten, Buchautoren, Essayisten etc.), dass sie bereits in dieser frühen Phase unserem Projekt und der Lauterkeit unserer Absichten Vertrauen entgegen bringen &#8211; und sich nicht scheuen, mit einem eigenen Text neben einer vielleicht noch wenig bekannten Kollegin zu stehen: Mir ist die Förderung von Talent zum Schreiben, ja nur schon die Stärkung der Freude am texten und Lesen für möglichst viele Menschen ein grosses Anliegen.</p>
<p>Danke, tausend Dank für die Unterstützung.</p>
<p>Bild:  &lt;a href=&#8221;http://caro-art.ch/wilercarmen/&#8221; /&gt;Caro Nadler, L&#8217;Ouverture&lt;/a&gt;</p>
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